Gedanklich schon in der Sommerpause

Rot-Weiß Flatow II  –  FSV Hohenbruch  3:1 (1:1)

Für keines der beiden Teams ging es um nennenswerte Positionsverbesserungen, lediglich Flatow konnte im Tabellenkeller Kosmetik betreiben. Dennoch ging vom Hohenbrucher Trainerteam die Maßgabe hervor, dass dieses Spiel nicht auf die leichte Schulter genommen werden soll.

Ohne 10 Spieler (u.a. Andreas Sell, Richard Engel, David Deringer, David Scholz, Oliver Steinke) hatten zumindest die Edelreservisten und Neuankömmlinge die Chance, sich für die neue Saison zu profilieren. Gerade die „Neuen“ zeigten sehr gutes Engagement.

Trotzdem war kein gutes Spiel zu erwarten. Flatow machte von Beginn an Druck und erarbeitete sich Chancen um Chancen, doch der finale Abschluss fehlte. Hohenbruchs Angriffspiel war geprägt von Zufällen und Glück. Pierre Saarmann traf zwar in der 39. Minute, doch schon 120 Sekunden später traf Flatow verdient zum Ausgleich, nachdem der Ball fahrlässig im Mittelfeld verloren ging.

 

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Chance verpasst

FSV Hohenbruch – Blau-Weiß Leegebruch  3:3 (2:1)

Schade, das war die letzte Chance für die Männer des FSV, noch auf den verdienten dritten Platz zu rutschen. Bei einem Sieg hätte der FSV das Team aus Leegebruch am letzten Spieltag noch überholen können.

Doch schon der Blick auf das das verfügbare Personal ließ wenig Hoffnung auf ein glorreiches Spiel. Aber Fußball wäre nicht Fußball, wenn nicht auch die treffen würden, von denen es niemand erwartet: Bereits in der dritten Minute traf Mario zum 1:0, doch bereits in der siebten Minute glich Leegebruch aus.

Der ehemalige Trainer beider Teams, Mario Klumpe, ließ sich dieses Spiel nicht entgegehen und kam extra nach Hohenbruch. Er sah, wie Kapitän Jens Förster in der 43. Minute einen wunderschönen Freistoß direkt ins Netz schlenkte, zum Halbzeitstand von 2:1.

 

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Schöner Fußball ist anders

FSV Hohenbruch  – FC Kremmen 0:2 (0:1)

 

Das erste offizielle Heimspiel im Jahre 2009 sollte das zugleich schwerste der Rückrunde werden. Zum einen trat der amtierende Erstplatzierte der Staffel Süd an, zum anderen ging das Hinspiel gründlich in die Hose (5:0 zur Halbzeit, 5:1 nach 90 Minuten).

Beide Mannschaften tasteten sich in den ersten Minuten nur ab, großartige Chancen gab es keine. Der erste Hohenbrucher Torschuss aus gut 20 Meter durch Jens Förster kam erst nach 20 Minuten zu Stande. Dabei sollte es für die erste Hälfte auch bleiben.

Einzig Kremmen ging durch einen guten Freistoß, dem ein regulärer Zweikampf vorrausging, in Führung. Keeper Berno Saarmann berührte den Ball leider nur noch mit den Fingerspitzen. Torschütze war Stefan Engelhardt. Die schwache erste Hälfte beider Mannschaften ließ auf mehr hoffen. Bei den Hohenbruchern erkannte man wieder die „Einer für alle, alle für einen“-Kämpfermentalität.

 

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Trainingsauftakt der Männer [Update]

Liebe Anhänger des FSV, sehr geehrte Akteure,

 

um gut gewappnet in die Rückrunde zu gehen beginnt die Männermannschaft die Rückrundenvorbereitung mit einem Freundschaftsspiel an heimischer Spielstätte gegen das 1. Team vom SV belafarm Beetz/Sommerfeld.

 

Termin ist Sonntag, 11. Februar um 14.30 Uhr.

Achtung! Das Spiel wird auf Grund des gefrorenen Bodens abgesagt!

 

Die Spieler werden gebeten, eine Stunde vor Beginn am Sportplatz zu sein. Bitte bringt sobald wie möglich den Beitrag für das erste Quartal mit, das zweite ist nicht mehr weit entfernt – es sind sonst keine Punktspiele für euch möglich!

 

Liebe Grüße, euer Co 🙂

Hallenturniere

Das schönste an der Winterpause sind neben der Vereins-Weihnachtsfeier ohne Zweifel Hallenturniere. Verdammt schnell geht es dabei zu, Techniker und Dribbelkünstler erwachen aus dem Winterschlaf. Ob mit oder ohne Bande, kleinen oder großen Toren – auch die Männer des FSV Hohenbruch sind in dieses Jahr 3 Einladungen gefolgt.

 

FC Kremmen III

Als erstes besuchten wir den FC Kremmen, die alle Jahre wieder mit einem Traditionsteam die ehemalige dritte Mannschaft reaktivieren. Und wie jedes Jahr ist der Gewinner nicht vorhersagbar. Jedoch war schnell klar, dass der FSV Hohenbruch es nicht packen wird, weil bereits die erste Partie verloren wurde. Gespielt wurde bei fünf Teams im Modus jeder gegen jeden. Mit 6 Punkten gelang den Hohenbruchern ein sicherer 3. Platz. Den Turniersieg holte sich das Team von Grün-Weiß Bärenklau II. Andreas Sell schrammte um ein Tor am Titel „Bester Torschütze“ vorbei.

 

X. Bärencup

Noch am selben Abend ging es weiter, grade mal 3 Stunden blieb den Spielern, um ordentlich durchzuatmen. Es war konditionell ein Kraftakt, daher war klar, dass es in der Vehlefanzer Halle wirklich nur um den Spaß ging. Die acht Teams wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Trainer Marcus Voigt hatte kein Glück und griff die „Hammergruppe“, in denen der Tabellenführer der I. Kreisklasse Bärenklau I und die späteren Finalisten Staaken und Eintracht Bötzow vertreten waren. Letztendlich reichte es nur zum siebten Platz.

 

Bester Torhüter des Turniers wurde unser Berno Saarmann. Glückwunsch!

 

Eintracht Bötzow

Überraschenderweise wurde das Team vom Bötzower Trainer in Kremmen angesprochen, ob es nicht am Hallenturnier teilnehmen möchte. Die teilnehmenden Mannschaften versprachen höherklassigen Fußball. An den Start um den Titel des 1. Bötzower Turniers gingen die ersten Mannschaften aus Bötzow, Bärenklau, Staaken, Hohenbruch, SC Babelsberg und Marwitz sowie die zweiten Teams aus Borgsdorf und Falkensee/Finkenkrug.

Mit 4 Punkten qualifizierte sich der FSV Hohenbruch für das Halbfinale, jedoch unterlagen wir eindeutig Falkensee/Finkenkrug. Im Spiel um Platz 3 unterlagen die Blau-Gelben unverdienterweise dem Gastgeber, die abgebrüht genug waren, um ihre wenigen Chancen in Tore umzumünzen.

 

Somit verließen wir das Turnier als Vierter, womit die Trainer sehr zufrieden waren.

Gerechtes Unentschieden

SV belafarm Beetz/Sommerfeld – FSV Hohenbruch  3:3 (2:1)

Eines der größten Geheimnisse des Fußballs ist das Derby. Genau wie Pokalspiele haben diese Duelle ihre ganz besonderen Spannungen und Gesetze. Die Ausgangslage sprach für Hohenbruch, das zuvor 2 Spiele gewinnen konnte. Auf Sommerfelds Habenseite stand bislang kein einziger Punkt.

Vom Gastgeber sah man in den ersten Minuten ein munteres und ganz und gar nicht schüchternes Spiel. Hohenbruch ließ die Freude, Laufbereitschaft und den Siegeswillen vom letzten Wochenende komplett vermissen. Dank 18 FSV-Kicker konnten die Trainer das theoretisch beste Team aufstellen. Praktisch aber lief überhaupt nichts zusammen und Sommerfeld ging durch Roy Schilling verdient in Führung (20.).

Hohenbruch wurde munterer, doch die Torchancen waren eher Zufallsprodukte. Dennoch gelang Andreas Sell der Ausgleichstreffer. Statt sicherer zu werden, schlief Hohenbruch weiter und ließ Sommerfeld Torchancen erarbeiten. Das Ergebnis war der 2:1-Führungstreffer kurz vor der Pause durch einen Sonntagsschuss aus gut 40 Meter durch Veikko Wishöth, der solche „Dinger“ scheinbar nur oder gerade gegen Hohenbruch macht.

 

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Hohenbrucher Männer feiern ersten Saisonsieg

FSV Hohenbruch – Birkenwerder BC 5:1 (3:1)

Es ist vollbracht. Mit einer spielerisch guten Leistung gelang dem Herrenteam nach drei glücklosen Spielen endlich ein Sieg.
Die Trainer konnten endlich mal auf 17 Spieler an einem Spieltag zurückgreifen.

Anlässlich des Hohenbrucher Herbstfestes betraten mit den 22 Spielern und Schiedsrichter Manfred Schabanowski auch 11 Spieler der „Hohenbrucher Kiddies“ den Platz.

Bereits in der 15. Minute gelang Oliver Steinke der 1:0-Führungstreffer. Zustande kam dieses Tor, weil der bis dahin glücklose Andreas Sell nur den Pfosten traf. Doch dieser konnte bereits in der 24. Minute auf 2:0 erhöhen. Die Hohenbrucher kombinierten wirklich gut – solange das Kurzpassspiel eingehalten wurde, sahen die Birkenwerder Spieler nur zu.

Es scheint fast Jahrzehnte her zu sein, dass Hohenbruch den Platz ohne Gegentor verließ… und somit gelang in der 29. Minute durch Enrico Baumgart der 2:1-Anschlusstreffer. Doch Hohenbruch ließ sich davon über lang nicht beeindrucken und stellte mit Andreas Sell den alten Abstand wieder her (3:1 in der 35. Minute). Mit diesem Stand ging es in die Pause.

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Fehlstart Teil drei

FC Kremmen – FSV Hohenbruch  5:1 (5:0)

Die mitgereißten Fans des FSV sahen die bislang schlechteste Halbzeit der Hohenbruch seit langem. Es war kein Feuer vorhanden, keine Leidenschaft im Spiel. Aggressivität kam erst nach den berüchtigten Attacken von Martin Steinke auf.

Die Kremmener konnten spielen und kombinieren, wie sie wollten – eine Gegenwehr aus Hohenbruch gab es nicht. Der Halbzeitstand war hoch verdient.

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Am Boden stark – in der Luft ganz schwach

FSV Hohenbruch – Dt. Eiche Marwitz  3:4 (2:2)

Nun ist es amtlich: die Herren des FSV Hohenbruch haben einen Fehlstart nach Maß hingelegt. Zwei Mal in Führung gelegen, einmal einen Rückstand wieder aufgeholt und trotzdem noch verloren. Die Meinung eines Zuschauers: "Wer oben mitspielen will und 3 Tore schießt, darf nicht mehr verlieren."

Als ob das Wetter das Unheil schon erwartet hätte, ergoss sich der Regen vor dem Anpfiff über das Spielfeld. Distanzschüsse waren daher die Devise. Patrick Stahnke fasste sich in der 4. Minute ein Herz und zog aus ca. 20 Meter ab – der Ball kam vor dem Torwart noch einmal auf und versank unhaltbar im Tor.

Doch die Abwehr des FSV lag wohl noch im Bett und innerhalb von 3 Minuten stand es 1:2 (7. und 10. Minute). Das erste Tor viel nach einen Einwurf, bei dem die Gegenspieler in der Luft überhaupt nicht attakiert wurden.

Man kann von Glück reden, dass die "Torfabrik des FSV noch funktioniert: Andreas Sell glich nach toller Vorarbeit von David Scholz und Patrick Stahnke in der 26. Minute. Mit dem Stand von 2:2 ging es in die Halbzeit.

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Verpasster Saisonauftakt

TuS Sachsenhausen – FSV Hohenbruch 5:3 (2:2)

Die Maßgabe hieß, einen Sieg aus Sachsenhausen mitzubringen. Die Trainer des FSV hatten nicht gerade die Qual der Wahl, denn es fehlten alle sieben neuen Spieler und so mancher erlebte ein Deja-vu der Vorsaison. Keine Ausreden, denn Chancen zu Torerfolgen hatte der FSV genug.

Bereits nach sieben Minuten gelang Johannes Steinbach die 0:1 Führung. Dieses Tor war vorallem deshalb möglich, weil als Schwachstelle die rechte Abwehrseite des Gegners ausgemacht werden konnte. Über die selbe Seite war weiteres Kombinieren möglich und so setze Jens Pfennig nach guter Vorbereitung von David Scholz und Johannes Steinbach zum 0:2 nach.

Fast gegessen, könnte man meinen, doch ließ der FSV Hohenbruch nach und ermutigte Sachsenhausen zum Tore schießen. Wären die Angreifer im Abschluss kaltschnäuziger gewesen, hätte es mehrfach im Kasten von Berno Saarmann geklingelt, selbiges gilt auch für den Angriff des FSV. Spielerisch überzeugten die Hohenbrucher, aber der letze Wille vor dem Tor war nicht da.

Für den Ausgleich sorgte der TuS Sachsenhausen in der 21. und 42. Minute.

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